Alle Artikel mit dem Schlagwort: Leibniz Universität

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uniKIK

25 Jahre uniKIK Schulprojekte in Hannover

Seit 1998 entwickelt die Leibniz Universität Hannover unter dem Titel uniKIK ein ständig wachsendes Angebot für Schülerinnen und Schüler Experimentieren, wissenschaftlich arbeiten, Studieninhalte kennenlernen: Seit 25 Jahren ist „uniKIK Schulprojekte“ die Schnittstelle zwischen den Schulen in Hannover und der Leibniz Universität. Mit Angeboten wie dem JuniorSTUDIUM, das es bereits Studieninteressierten ermöglicht, Vorlesungen und Seminare zu besuchen, und dem LeibnizLAB, das Experimente in die Schulen bringt, hat das Team bereits viele Tausend Schülerinnen und Schüler erreicht. Am 4. März 2024 feiert uniKIK sein 25-jähriges Jubiläum. „In seiner Form ist uniKIK einzigartig in der Universitätslandschaft. Projekte werden dynamisch und flexibel den neuen Schülerinnen- und Schülergenerationen angepasst. Viele studentische Mitarbeitende wirken leidenschaftlich im uniKIK-Team mit und sorgen dafür, dass die Zielgruppe gut erreicht werden kann“, sagt LUH-Präsident Prof. Dr. Volker Epping und betont: „Schülerinnen und Schüler für ein Studium, gerade in den MINT-Fächern, zu interessieren, sie gut vorzubereiten, sie früh dabei zu unterstützen, ihre Erwartungen mit der Realität abzugleichen; das ist heute aktueller denn je.“ Entstehung von uniKIK Der Hintergrund von uniKIK: Vor allem Studienanfängerinnen und -anfänger in …

„Ohr on – Ohr off“: Hörtour durch Hannover

„Ohr on – Ohr off“: Hörtour durch Hannover

Die Bus-Linien 100 und 200 führen am 16. November zu klangvollen Zwischenstopps. Aussteigen, reinhören, weiterfahren: Unter dem Motto „Ohr on, Ohr off“ bringt die Hörregion Hannovers Innenstadt zum Klingen. Am Donnerstag, 16. November, öffnen 17 Institute und Institutionen, die in der Nähe von Haltestellen der Buslinie 100/200 liegen, ihre Türen für eine Aktion rund um das Hören. Bei mehr als 20 Führungen, Vorträgen, Konzerten, Performances, Workshops und Experimenten steht von 14 bis 22 Uhr das Ohr im Zentrum. Das Faltblatt mit allen Infos zum Download Viele Angebote sind kostenfrei, manche kosten Eintritt – nähere Infos dazu sind unten bei den einzelnen Programmpunkten zu finden. Wer für den Besuch der Veranstaltungen die Busse der Linie 100/200 nutzt, benötigt einen gültigen Fahrschein. Tarifinformationen unter: www.gvh.de. An Jüngere und Familien richten sich Akustik-Workshops im Kindermuseum Zinnober, ein Vortrag der Tierärztlichen Hochschule in der Stadtbibliothek Linden und eine Bastelaktion aus recycelten Materialien in der Bauteilbörse an der Glocksee. Dort informiert auch das Deutsche HörZentrum über gutes Hören von klein auf bis ins hohe Alter und eine Soundscape-Komposition der Musiker Holger Kirleis und Jürgen Morgenstern feiert Premiere – die Linie 100/200 als immersives Hörerlebnis! …

Konzentrationslager in Hannover 1943-1945

Vorträgen und Podiumsdiskussion zur Ausstellung Konzentrationslager in Hannover 1943-1945

ZeitZentrum Zivilcourage: Vorträge und Podium widmen sich der Entstehung und Nachwirkung der vor 40 Jahren entstandenen Ausstellung „Konzentrationslager in Hannover 1943-1945“ Die Ausstellung „Konzentrationslager in Hannover 1943-1945“ wurde 1983 im KUBUS gezeigt und hat das Thema der Konzentrationslager in Hannover damals erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt. Das ZeitZentrum Zivilcourage widmet sich in Kooperation mit ehemaligen Kurator*innen am 16. November (Donnerstag) der Geschichte und Nachwirkung dieser Ausstellung in Vorträgen und einer Podiumsdiskussion. Beginn der Veranstaltung im ZeitZentrum, Theodor-Lessing-Platz 1a, ist um 18 Uhr. Nach dem Grußwort von Thomas Klapproth, Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, wird die damalige Ausstellung inhaltlich und fachlich von zwei Vorträgen eingeordnet. Prof. Dr. Claus Füllberg-Stolberg, Leibniz Universität Hannover, spricht über die „Dokumentation und Installation: Die Ausstellung ‚Konzentrationslager in Hannover 1943-1945‘ und der Historiker Rainer Fröbe referiert „Vom Politischen Raum ins erinnerungspolitische Abseits: Die Nachgeschichte der Ausstellung“. Im Anschluss diskutieren, moderiert von Dr. Jens Binner, Direktor ZeitZentrum Zivilcourage, Horst Dralle, Vorsitzender Netzwerk Erinnerung und Zukunft e.V., Prof. Dr. Ludwig Eiber, ehem. Leiter KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Klaus Vespermann, ehem. Leiter Freizeitheim Weiße Rose (Mühlenberg), …

Gemeinsames Plazet für die Entwicklung des Technologieparks (v. l.): Prof. Dr. Holger Blume, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Leibniz Universität Hannover, und Regionspräsident Steffen Krach vereinbaren eine noch engere Zusammenarbeit am Campus Maschinenbau Garbsen.

Am Campus Maschinenbau in Garbsen entsteht ein Techno­logie­park

Leibniz Universität und Region Hannover vereinbaren Zusammenarbeit – Damit soll der Technologiepark weiter gestärkt werden. Ein Ort für Gründungsaktivitäten, Start-ups und die Kooperation von Unternehmen und Forschungseinrichtungen: Mit dem Technologiepark entwickelt die Region Hannover gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Stadt Garbsen am Campus Maschinenbau in Garbsen einen wichtigen Ankerpunkt für den technologischen Fortschritt. Um die inhaltliche Gestaltung des Technologieparks gemeinsam voranzutreiben und die Potenziale des Standortes voll ausschöpfen zu können, haben die Region Hannover und die Leibniz Universität Hannover heute ihre Pläne zur Zusammenarbeit in einer Kooperationsvereinbarung festgehalten. Regionspräsident Steffen Krach und Prof. Dr. Holger Blume, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Leibniz Universität Hannover, unterzeichneten das Papier und besiegelten damit die weiteren Schritte. Region Hannover und Leibniz Universität wollen Zusammenarbeit intensivieren „Der Technologiepark am Campus Maschinenbau Garbsen ist Kern und Angelpunkt einer noch intensiveren Zusammenarbeit zwischen der Region Hannover und der Leibniz Universität“, betont Regionspräsident Steffen Krach. „Mit einem integrierten Start-up- und Technologiezentrum, wie wir es planen, entwickeln wir den Standort konsequent weiter und bauen ihn so aus, dass junge Unternehmen …

Visualisierung Prinzenstraße

Prinzenstraße soll „blaugrüne Kulturpromenade“ werden

Die Prinzenstraße in Hannovers City soll umfassend umgestaltet und zu einem Vorzeigeprojekt als „klimawandelangepasste Straße der Zukunft“ werden. Auf Basis einer vorliegenden Machbarkeitsstudie hat die Verwaltung diese Idee konzeptionell weiterentwickelt und legt sie eine Momentaufnahme der Überlegungen vor. Der Planungsansatz ist, alle zukunftsrelevanten Aspekte miteinander in Einklang zu bringen: Stadtgeschichte, Stadtgestaltung, Klimawandelanpassung, Verkehrswende und Kulturdreieck. Neben Verkehrsberuhigung, Begrünung und kultureller Nutzung stehen unter anderem die Speicherung und Nutzung von Regenwasser im Blickpunkt. „Aus der nicht mehr schönen und nicht mehr funktionalen Prinzenstraße soll eine grüne Stadtstraße werden, auf der Fußgänger*innen und Radfahrende den neuen Stadtraum beleben und vielfältig nutzen können. Auch Kunst und Kultur verbessern die Aufenthaltsqualität und machen diesen Ort attraktiver“, sagt Oberbürgermeister Belit Onay. „Besonders bei diesem Projekt der ‚blaugrünen Kulturpromenade‘ ist, dass Klimawandel, Funktionalität und Kultur zusammengedacht werden“, betonte Onay bei der Vorstellung dieses Planungszwischenstands. „Die Folgen des Klimawandels treffen Innenstädte aufgrund des hohen Versiegelungsgrades in besonderem Maße und werden zunehmend sicht- und spürbar. Die vorgelegte Studie zeigt, dass es viele innovative Umgestaltungsmöglichkeiten gibt, um die Prinzenstraße zukunftsfähig zu einer Straße zu …

Gedenk-Tag am 04.09.

Gedenken an Verbrechen in der NS-Zeit auf dem Lindener Marktplatz

Am 4. September ist der Gedenktag für Menschen mit Behinderung, die in der Zeit des Nationalsozialismus Opfer von Verbrechen wurden. Das Begegnungszentrum „Normal in Linden“ der Lebenshilfe Hannover, das ZeitZentrumZivilcourage und das inklusive Seminar „Geschichte erleben“ der Leibniz Universität Hannover haben zusammen anlässlich des Gedenktages eine Veranstaltung auf dem Lindener Marktplatz organisiert. In der Zeit von 16 Uhr bis 19 Uhr findet vor Ort eine Auseinandersetzung mit den Verbrechen statt. Dabei liegt die Aufmerksamkeit besonders auf lokalhistorisch aufgearbeiteten Biografien, die im Bezug zu der Region Hannover stehen. Neben der Thematisierung von Erinnern und Nicht-Vergessen in der Gegenwart kommen Menschen mit Behinderung zu Wort. Zudem ist es möglich, auch die eigenen Gefühle und Gedanken kreativ festzuhalten. Wen die Themen emotional sehr belasten, sollte nicht oder nicht alleine kommen. Neben dem inklusiven Team gibt es vor Ort eine Gesprächsecke, die durchgehend mit einer Seelsorgerin besetzt ist.

h1 - Fernsehen aus Hannover

0511: Saisonstart auf Wilhelmstein, Inflation trifft Studierende und inklusives Gaming

In der Ausgabe vom 12.06.23 von 0511: Start in die Sommersaison – die Insel Wilhelmstein im Steinhuder Meer ist eröffnet. Und: Die Inflation tifft Studierende, darüber spricht Prof. Dr. Stephan Thomsen von der Leibniz Universität. Außerdem: Inklusion im Gaming – Aktivistin Melanie Eilert bei h1. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Redaktion: Svenja Haas Kamera: H1 Fernsehen aus Hannover Schnitt: Jette Müller Moderation: Florian Euler Tonregie: Akim Ince

MTU interessiert sich für Wasserstoff der Stadtentwässerung

MTU interessiert sich für Wasserstoff der Stadtentwässerung

Das Vorhaben der Stadtentwässerung Hannover, eine sektorengekoppelte Sauerstoff- und Wasserstoffproduktion in der Niedersächsischen Landeshauptstadt aufzubauen, stößt auf großes Interesse bei der MTU Maintenance Hannover. Das Unternehmen kann sich gut vorstellen, künftig Wasserstoff des städtischen Eigenbetriebs abzunehmen. Anlässlich der bundesweiten „5. Woche des Wasserstoffs“ hat Jaap Beijer, Geschäftsführer der MTU Maintenance Hannover, an diesem Montag (12. Juni) der Betriebsleiterin der Stadtentwässerung, Stephanie Gudat, eine offizielle Interessenbekundung überreicht. Die MTU Aero Engines bekennt sich ausdrücklich zum Pariser Klimaschutzabkommen und will ihren Beitrag zur Begrenzung der Erwärmung der Erdatmosphäre gegenüber dem vorindustriellen Niveau leisten. Die betriebliche Klimastrategie des Basisjahres 2019 bis 2030 sieht vor, im Standortbetrieb 60 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren. Hierzu setzt das Industrieunternehmen auf einen grundsätzlich sparsameren Verbrauch, den effizienteren Energieeinsatz sowie die Nutzung und Eigenerzeugung von hochwertiger, emissionsfreier Energie. Geschäftsführer Jaap Beijer: „Der Bezug von grünem Wasserstoff ist eine weitere Maßnahme zur Reduzierung unserer CO2-Emissionen und zur Unterstützung der Klimaziele am Standort Hannover.“ Wasserstoff werde für unterschiedliche Produktionsprozesse benötigt und zurzeit noch als „grauer“ Wasserstoff auf Basis fossiler Energien bezogen, so Beijer weiter. „Grünen …

Klatschmohn 2023

„Streng geheim“ – das diesjährige inklusive Theaterfestival KLATSCHMOHN macht neugierig

Beim diesjährigen inklusiven Theaterfestival KLATSCHMOHN vom 19. bis 21. Juni im Kulturzentrum Pavillon ist alles „streng geheim“. Dabei geht es um Geheimnisse, die spannend sind und neugierig machen.  Neben den 20 Gruppen, die in diesem Jahr das Programm gestalten, gibt es zwei Workshops, deren Ergebnisse auch während des Festivals präsentiert werden. Die Gruppen kommen aus verschiedenen Schulen, Fördereinrichtungen und freien inklusiven Initiativen. Die Darstellungsformen sind vielfältig und abwechslungsreich: Sprech-, Figuren-, Masken-, Schatten- und Musiktheater sowie Tanz und Zirkus. Vorführungen gibt es vormittags und abends. Der Eintritt kostet acht, ermäßigt vier Euro. Für den Kartenvorverkauf steht die Telefonnummer 0511 2355550 und E-Mail-Adresse tickets@pavillon-hannover.de zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter www.projekttheater-klatschmohn.de. Programm Klatschmohn 2023 (PDF Download) Um einem großen Publikum die kulturelle Teilhabe zu ermöglichen, werden Audiodeskription für sehbehinderte Menschen, FM-Geräte und Gebärdensprache für hörgeschädigte Menschen angeboten. Das Festival wird am Montag, 19. Juni, um 19 Uhr von Andreas Mangelsdorf, Behindertenbeauftragter der Landeshauptstadt Hannover, eröffnet. Im Anschluss gibt es zweimal Shakespeare. „Julia und Romeo“ wird von der Theaterbande aus Göttingen auf die Bühne gebracht. Die folgende Verwechslungskomödie „Was ihr wollt“ ist einer …