Erneut rechtsextremer Vandalismus in der Gedenkstätte Ahlem
Regionspräsident Steffen Krach verurteilt rechtsextreme Straftat aufs Schärfste: An der Gedenkstätte Ahlem kam es am Wochenende erneut zu massiver Sachbeschädigung. Ziel der Attacke war die „Wand der Namen“ auf dem Außengelände der Gedenkstätte An ihr sind die fast 3.000 Namen angebracht, die an die Menschen erinnern, die im Kontext der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik ermordet wurden. Am Sonntagabend, 27. Oktober 2024, haben Unbekannte die dort angebrachten Tafeln beschädigt bzw. brutal entfernt. Mit Gewalt wurde versucht, die Erinnerungstafeln mit den Namen der Opfer aus der Wand zu lösen. Dabei wurde auch eine Inschrift für die politischen Opfer des NS-Regimes komplett aus der Wand gerissen. Beschädigte und entfernte Namens-Tafeln und Info-Tafeln an der „Wand der Namen“ auf dem Außengelände der Gedenkstätte Ahlem, Region Hannover.© Region Hannover, C. Otto Erneuter Fall von Vandalismus: An der „Wand der Namen“ auf dem Außengelände der Gedenkstätte Ahlem wurden am Sonntag die dort angebrachten Tafeln beschädigt bzw. brutal entfernt. An anderen Stellen waren die Zerstörungsversuche nicht erfolgreich. Die Region Hannover hat die Polizei eingeschaltet, diese ermittelt bereits. Regionspräsident Steffen Krach verurteilt die …